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diskursjockeys

diskursjockeys – sie leiden unter eklatantem Weltekel und haben die Grenzen der Erkenntnisfähigkeit erreicht.

diskursjockeys Plakat

Wir schreiben das Jahr 2005 und die Postmoderne durchdringt alle Lebensbereiche. Von Politik über Popkultur bis zu Beziehungsproblemen - nichts ist mehr sicher und "ich seh hier nicht mehr die Wegweiser, die mir sagen, wo's langgeht!".

Die Sehnsucht nach Liebe und Sicherheit wird zum einzigen Fixpunkt in einem Geflecht aus Worthülsen und dem Mobiliar moderner Identitätskonzepte. Über diesem assoziativen Spiel mit der Wirklichkeit steht die Frage: "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?"

diskursjockeys photo Drei Studenten bespielen die Bühne als multifunktionales Einrichtungshaus für Individualitäts-Accessoires: Als einen Raum, der sich nicht mehr unfallfrei begehen lässt.

Die diskursjockeys sind auch eingeladen zum diskurs 05 in Gießen und gehen davon aus, von dort nach ihren Aufführungen am 21. und 22.10.2005 als gefeierte Helden zurückzukehren.

Von und mit:

Ursprünglich destilliert und erstmals dargestellt 2003 vom Autoren- und Regiekollektiv KMK (Kolja Schmidt, Mike Hiegemann, Kim Stapelfeldt) bringt das Projekt diskursjockeys 2005 eine Neuerung mit sich: Dennis Becker ersetzt Mike Hiegemann auf der Bühne.

Realisation
Mike Hiegemann, Kolja Schmidt, Kim Stapelfeldt

Darsteller
Dennis Becker, Kolja Schmidt, Kim Stapelfeldt

Visuelle Störungen
Andreas Backhaus

Licht & Ton
Nils Köppen

Souffleuse
Veronika Khlavna

Mehr unter www.diskursjockeys.de

 

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