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Pepo allein in New York

Ein romantisches Märchen mit Musik von Jürgen Larys

Pepo kommt nach New York, nur mit einem kleinen Koffer. Tanzt mit seinem Regenschirm. Verliebt sich in eine Schaufensterpuppe. Dringt in das Kaufhaus ein, in dem sie steht. Versucht, die Puppe zum Leben zu erwecken. Flieht mit der Erwachten. Zwei Polizisten setzen ein vorläufiges Ende ... Der Schluss soll hier nicht verraten werden, und wer weiß, vielleicht ist das Leben sowieso nur der Traum einer einsamen Saxophonistin...

Vorrede des Autors

Dieses Stück ist meine Hommage an die Stadt New York, in der ich zwei Jahre lang leben durfte. Vieles ist eingeflossen: Wolkenkratzer, der Wind, der einen in einer Straßenschlucht plötzlich packen kann, die zerfetzten Regenschirme, die nach einem der unvermittelt einbrechenden Schauer überall herumliegen ... New York ist die Stadt der Beschleunigung, manchmal der kompletten Einsamkeit umringt von so vielen Menschen - aber auch die Stadt, in der fast alles möglich scheint, zum Beispiel: die Liebe zu finden ...

Besetzung

Pepo Jürgen Larys
 
Puppe Susanne Hocke
 
Saxophon/Klavier Jutta Biermann
 
Musik Jutta Biermann
 
Inszenierung Jürgen Larys
 

Uraufführung: Bochum, 8. Dezember 2007

60 Minuten, keine Pause

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressestimmen

"Ein hinreißendes Stück für empfindsame Zuschauer, die sich eine kindhafte Sicht bewahrt haben. Da ist die Musik, mit der Jutta Biermann immer wieder verschmitzt ins Spiel eingreift - ob auf dem Kinderakkordeon, dem Saxophon oder begleitend am Klavier, denn singen durften die Darsteller auch."
(Ruhr-Nachrichten,Witten,5.7.08)

"Da ist der kleine Pepo mit seinem schwarzen Hütchen und seinem unscheinbaren Koffer, verloren in der Riesenstadt. Eine Gestalt, die an den tragikomischen Clown "Bip" des großen Marcel Marceau erinnert. Wie der berühmte Franzose setzt Larys die Mittel der Pantomime in Perfektion ein."
(WAZ, Lünen, 31.5.08)

"Susanne Hocke spielt die Puppe in zerbrechlicher Anmut, ohne eine Bewegung, ohne mit der Wimper zu zucken. Faszinierend, wie dann langsam Bewegung in die starren Glieder kommt. Diese Szenen sind von einer überraschenden Ergriffenheit. Das Publikum honorierte die Aufführung dieses Märchens als Hommage an die Stadt New York mit stürmischem Applaus."
(Ruhr Nachrichten Lünen, 31.5.08)

 

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